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Informationsbesuch des baden-württembergischen Innenministers in der DRK-Rettungswache Walldorf

 

12.09.2016

Am Samstag, 10. September besuchte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl gemeinsam mit den Abgeordneten Dr. Stephan Harbarth, MdB, Karl Klein, MdL, und Walldorfs Bürgermeisterin Christiane Staab die Rettungswache Walldorf um sich über die aktuelle Situation vor Ort und die mögliche Entwicklung des Standorts zu informieren.

Innenminister Strobl mit DRK-Mitarbeitern vor der Rettungswache
Foto: Daniela Geier
An der Wache wurden sie vom Vorsitzenden des DRK Walldorf Heinz Merklinger begrüßt. Er stellte zunächst die, in den deutlich gewachsenen Einsatzzahlen begründete Ausweitung von einem Notarztstandort mit einem nur in der Tagschicht fahrenden Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) zu einer Rettungswache mit je einem 24-Stunden Rettungswagen (RTW) und NEF und einem zweiten NEF in der Tagschicht dar. Dann berichtete er, dass dadurch deutlich mehr Personal die Wache besetzt, so dass aktuell Planungen für eine räumliche Erweiterung laufen.

Im folgenden Gespräch informierten der Leiter der Notfallmedizin der Uniklinik Heidelberg Prof. Dr. Erik Popp, der Leiter Rettungsdienst des DRK Heidelberg Ralf Dussinger und der Leiter der Rettungswache Walldorf Hugo Groß über die erheblichen Vorteile dieses Standorts auf der „grünen Wiese“.
Prof. Dr. Popp hob hervor, dass die Rettungswache Walldorf mit die schnellst-ausrückende Wache in Baden Württemberg ist. Ralf Dussiger betonte die äußerst verkehrsgünstige Lage am Knotenpunkt zweier Autobahnen und mehrerer Bundesstraßen. Dies ermöglicht es den Einsatzkräften die Vorgaben der gesetzlichen Hilfsfristen einzuhalten. Hugo Groß fügte hinzu, dass die Mitarbeiter auch oft zu Einsätzen in den Rettungsdienstbereichen Karlsruhe und Mannheim gerufen werden, da sie diese von Walldorf aus schnell erreichen können. Als zusätzlichen Faktor wies er auf das gut eingespielte Personal hin. Insbesondere die Rettungsassistenten als Fahrer der Notarzteinsatzfahrzeuge sind schon mehrere Jahre von Walldorf aus tätig und kennen die Verkehrssituation sehr gut. Aber auch die RTW-Besatzungen sind mit der Region inzwischen sehr gut vertraut. Das hilft, sicher zum Patienten zu gelangen.

Gruppenbild mit Innenminister Strobl und DRK-Mitarbeitern bei der Besichtigung der RettungswacheBevor sich Thomas Strobl verabschiedete, bedankte er sich für das informative Gespräch und besichtigte die Räumlichkeiten der DRK-Rettungswache Walldorf.

 

 



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