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Thomas Strobl zu Besuch auf der DRK-Rettungswache Heidelberg

 

25.10.2018

Baden-Württembergs Innenminister war auf Einladung der CDU Heidelberg in der Stadt. Beim DRK sprach er mit dem Rettungsdienstpersonal über Probleme und Herausforderungen.

Thomas Strobl im gespräch mit Führungskräften des DRK Heidelberg
Großer Bahnhof am Mittwochabend auf dem Gelände des DRK-Kreisverbands Rhein-Neckar/Heidelberg: Vier oder fünf Limousinen fahren vor, eskortiert von der Polizei, Bodyguards behalten die Umgebung im Auge. Soviel „staatsmännische“ Atmosphäre ist selten vor der Heidelberger Rettungswache. Doch als Thomas Strobl aus seinem Wagen aussteigt und erst Kreisgeschäftsführerin Caroline Greiner, Vizepräsidentin Sibylle Würfel, Vizepräsident Jürgen Wiesbeck und dann die anwesenden DRK-Mitarbeiter begrüßt, wird schnell klar: Der Innenminister ist bodenständig und freundlich, und er bringt aufrichtiges Interesse mit.


Auf Einladung der CDU Heidelberg ist Thomas Strobel in der Stadt, am Abend steht der große Blaulichtempfang im SRH-Tower an. Im Vorfeld der Veranstaltung macht er halt beim Roten Kreuz. Alexander Föhr, Vorsitzender der CDU Heidelberg, der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl A. Lamers, und die Stadträte Jan Gradel und Werner Pfisterer begleiten Thomas Strobl und den Ministerialdirigent Hermann Schröder aus dem Innenministerium.


Viel Zeit für den Austausch mit den DRK-Mitarbeitern


In der Rettungswache stellen Caroline Greiner und Jürgen Wiesbeck die vielseitige Arbeit des Kreisverbandes vor. Neben der wichtigen Sozialarbeit und dem tollen Engagement der vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe ist natürlich auch der Rettungsdienst ein wichtiges Thema. Von Rettungssanitäterin Miriam Palinkas erfährt der Innenminister, dass der Personalmangel den Kollegen im Rettungsdienst zu schaffen macht. In Heidelberg wird zwar zahlreich und qualitativ hochwertig ausgebildet, dennoch: die Personallücke, die durch die Berufsbild-Umstellung zum Notfallsanitäter (und die dadurch verlängerte Ausbildungszeit) entstanden ist, stellt Kreisverbände und Personal vor Herausforderungen.


Auch Dr. Susanne Frankenhauser, die Ärztliche Verantwortliche im Rettungsdienst, nutzt die Gelegenheit zum Austausch. Sie bittet Thomas Strobl um mehr Klarheit in einigen medizinjuristischen Fragestellungen, mit denen die Sanitäter regelmäßig konfrontiert sind. Thomas Strobl und Hermann Schröder nehmen die Anmerkungen ernst, versprechen, sie im Innenministerium zum Thema zu machen. Trotz seines straffen Zeitplans nimmt sich der Politiker viel Zeit für den Austausch mit den DRK-Mitarbeitern: „Ich möchte wissen, was Sie bewegt, und bin dankbar für ihre Impulse“, so Thomas Strobl.


Nicht nur die Arbeit der Sanitäter weiß er zu schätzen, auch das starke Ehrenamt im Roten Kreuz würdigt er. Mit ehrenamtlichen Vertretern mehrerer Hilfsorganisationen kommt er im Anschluss im SRH-Tower zusammen. Dorthin macht sich Thomas Strobl nach 45 Minuten beim DRK auf den Weg – und die Limousinen-Karawane rollt so schnell vom Hof, wie sie gekommen ist. 



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