Kreisverband
Rhein-Neckar / Heidelberg e. V.
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Kreisverband Rhein-Neckar / Heidelberg e. V.
Langer Anger 2
69115 Heidelberg
Tel. 06221- 90 10 50

Rettungsdienst / Krankentransport: Tel. 19222 | Notruf: Tel. 112

Der Rotkreuzbericht 2011

 

30.12.2011

Der DRK-Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. informiert im Rotkreuzbericht  4/2011 über seine Aktivitäten.


Titelseite Rotkreuzbericht
Anlässlich seines Besuches in Heidelberg ließ es sich unser DRK-Bundespräsident, Dr. Rudolf Seiters, nicht nehmen, auch unseren Kreisverband zu besuchen. Ein Spektrum von Themen, vom Entwurf einer neuen DRK-Strategie 2020, und Rettungsdienst, Hausnotruf bis hin zum Schulsanitätsdienst wurde vorgetragen und angeregt diskutiert. Es ist der zweite Besuch innerhalb von sechs Jahren. Wir sehen darin eine Wertschätzung des Bundesverbandes für unsere Arbeit vor Ort und dies motiviert uns, weitere Schritte zur Stärkung unseres Kreisverbandes anzugehen.

Beim Besuch von Dr. Seiters wurden auch die langen Wartezeiten im Krankentransport von Seiten des Pressevertreters angesprochen. Wir konnten klarstellen, dass wir, im Gegensatz zu anderen Anbietern, rund um die Uhr fahren und damit für die Bevölkerung immer da sind, und dass wir stets versuchen, kurzfristige Ausfälle anderer Anbieter durch unsere engagierten hauptamtlichen Mitarbeiter/ innen und unser starkes Ehrenamt auszugleichen, was uns zumeist auch gelingt. Fakt ist auch, dass wir die durchschnittliche Wartezeit im Krankentransport in den letzten drei Jahren spürbar reduzieren konnten. Nicht zuletzt bleibt es aber für uns Auftrag und Ziel, alles daran zu setzen, die Anzahl der hohen Wartezeiten weiter zu reduzieren.

Die Qualitätsarbeit auf Bundes-, Landes- und Kreisebene hat sich gelohnt, das Deutsche Rote Kreuz wurde in diesem Sommer Testsieger bei Stiftung Warentest unter den großen Anbietern von Hausnotrufleistungen. Unser Kreisverband hat sich bereits sehr früh und sehr nachhaltig für den Ausbau eines qualitativ hochwertigen und kundenorientierten Hausnotrufes engagiert. In diesem Jahr haben wir bereits eine zweite Hausnotrufzentrale in Betrieb genommen und engagieren uns an einem zukunftsweisenden Forschungsprojekt, das zusätzliche technische Hilfen neben dem bewährten Hausnotrufgerät untersucht, die passiv Notrufe in bestimmten Fällen auslösen. Wer Interesse an der Teilnahme an der sehr interessanten Studie hat, sollte sich bei uns melden.

Den gesamten Rotkreuzbericht können Sie hier downloaden:


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